Aktuelle News zum Thema Versicherungen und Finanzen

Was sich im Jahr 2010 ändert

08.01.2010 | 9:41 Uhr | Kommentar schreiben

Kranken-und Pflegeversicherung sind künftig in (fast) voller Höhe absetzbar. Die Absetzbarkeit der Krankenkassenbeiträge, die erstmals 2010 greift, kostet rund 14 Milliarden im Jahr. Damit wirken sich sämtliche Eigenbeiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, die der Basisversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen, sowie ein etwaiger Zusatzbetrag steuermindernd aus. Das Gleiche gilt für die Pflegepflichtversicherung. Nicht absetzbar sind jedoch Wahl-und Zusatztarife sowie Zusatzversicherungen für Chefarzt, Einzelzimmer im Krankenhaus, zusätzlichen Zahnschutz oder sonstige Sonderleistungen. Außerdem werden bei gesetzlich Krankenversicherten pauschal vier Prozent fürs Krankengeld abgezogen. Die Entlastung wirkt bereits ab Januar, da sie in die Lohnsteuerberechnung einfließt. weiterlesen

Policen mit neuer Sicherungstechnik

08.01.2010 | 8:43 Uhr | Kommentar schreiben

Einen schweren Stand haben Versicherer derzeit bei Verbrauchern. Die Zahl der potenziellen Kunden nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung ab, die Zurückhaltung beim Vertragsabschluss zu. Da sind neue Ideen gefragt, um das lahmende Geschäft anzukurbeln. Neue Wege gehen sogenannte Variable Annuities (VA), was nichts anderes heißt als “veränderliche Renten”. weiterlesen

Mit Riester oder Rürup schließen Sie die drohende Rentenlück

07.01.2010 | 15:18 Uhr | Kommentar schreiben

Riester-Fondssparpläne rangieren mit 2,5 Millionen Abschlüssen auf Platz 2. Mit Allianz Gobal Investors, DWS, HansaInvest sowie DekaBank (Sparkassen) und Union Investment (Volks-und Raiffeisenbanken) ist die Anbieterzahl überschaubar. Riester-Banksparpläne führen ein Schattendasein. Obwohl seit 2002 am Markt, wurden bis Mitte 2009 nur 590000 Verträge abgeschlossen. Anbieter sind meist regionale Institute. weiterlesen

So schließen Sie die drohende Rentenlücke – Riester-Rente/ Rürup-Rente

07.01.2010 | 15:15 Uhr | Kommentar schreiben

Riester-Fondssparpläne rangieren mit 2,5 Millionen Abschlüssen auf Platz 2. Mit Allianz Gobal Investors, DWS, HansaInvest sowie DekaBank (Sparkassen) und Union Investment (Volks-und Raiffeisenbanken) ist die Anbieterzahl überschaubar. RiesterBanksparpläne führen ein Schattendasein. Obwohl seit 2002 am Markt, wurden bis Mitte 2009 nur 590000 Verträge abgeschlossen. Anbieter sind meist regionale Institute. weiterlesen

Willkommen im Klub

07.01.2010 | 14:20 Uhr | Kommentar schreiben

Wenn es um ihre Gesundheit geht, verstehen die Deutschen keinen Spaß. So fällt den Großkoalitionären in den letzten Tagen vor der Wahl die geballte Unzufriedenheit mit der von ihr verantworteten Gesundheitsreform vor die Füße. Nach einer Umfrage des Instituts Allensbach im Auftrag des Finanzdienstleisters MLP glauben gerade noch 64 Prozent aller Befragten, dass “das Gesundheitssystem und die Gesundheitsversorgung in Deutschland gut oder sehr gut sind”. Zum Vergleich: 15 Jahre zuvor waren es noch 82 Prozent gewesen. 18 Punkte weniger -das entspricht laut einer aktuellen Forsa-Erhebung in etwa dem Wählerverlust seit der letzten Bundestagswahl. weiterlesen

Renten – Keine Steigerung

07.01.2010 | 14:04 Uhr | Kommentar schreiben

Nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) wird in diesem Jahr mit großer Sicherheit erstmals die kurz vor der Bundestagswahl beschlossene Rentengarantie greifen. Anders ausgedrückt: Eigentlich müssten 2010 bei strikter Anwendung der Rentenformel die gesetzlichen Renten wegen der infolge der Finanzkrise gefallenen Bruttolohnsumme um etwa 0,5 Prozent sinken. Dank Rentengarantie bleibt es bei einer Nullrunde. Auch im Jahr 2011 ist nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden der DRV, Alexander Gunkel, mit einer Nullrunde zu rechnen. Die ausgefallenen Absenkungen werden dann in den Folgejahren mit eventuellen Erhöhungen verrechnet, sodass die Rentensteigerungen bis 2016 eher äußerst bescheiden ausfallen werden.

Aus zwei mach eins: Privathaftpflicht für Ehepaare

07.01.2010 | 12:14 Uhr | Kommentar schreiben

Eine private Haftpflichtversicherung schließt grundsätzlich den Versicherten selber und seinen Ehepartner in den Schutz ein. Sind vor der Hochzeit bereits beide Partner jeweils einzeln haftpflichtversichert, so stellt sich die Frage, welcher Vertrag fortgesetzt und welcher Vertrag aufgelöst wird. Ein guter Anlass, um die Kosten und die Leistungen beider Haftpflichtversicherungen miteinander zu vergleichen und sich dann für den besseren Vertrag zu entscheiden. Wenn man sich ohnehin mit dem Vergleich von Versicherungen und Tarifen beschäftigt, sollte man die Möglichkeit nutzen und per Internet herausfinden, ob unter Umständen der Abschluss einer ganz neuen Haftpflichtversicherung die beste Lösung sein kann. weiterlesen

Neue Steuerfalle

06.01.2010 | 15:02 Uhr | Kommentar schreiben

Das Bundesfinanzministerium hat neu definiert, nach welchen Kriterien die Erträge von Lebensversicherungen nur zur Hälfte zu versteuern sind (www.bundesfinanzministerium.de; BMF-Schreiben vom 01.10.2009). So muss bei nach dem 31. März 2009 abgeschlossenen Kapitallebensversicherungen mit laufender Beitragszahlung ein Mindesttodesfallschutz von 50 Prozent der gesamten Beitragssumme bestehen. weiterlesen

Wo Baugeld am billigsten ist

06.01.2010 | 14:07 Uhr | Kommentar schreiben

Der Osten und Norden günstig, der Süden teuer und der Westen irgendwo dazwischen was für Immobilienpreise gilt, stimmt bei der Baufinanzierung nicht. Hier ist die Reihenfolge anders: In Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kostet ein klassisches Annuitätendarlehen am meisten, in Nordrhein-Westfalen am wenigsten. Das zeigt ein Zinsvergleich, den die FHM Finanzberatung exklusiv für €uro am Sonntag erstellt . weiterlesen

Rechtsschutz für Mieter

06.01.2010 | 13:52 Uhr | Kommentar schreiben

Selbst das friedlichste Mietverhältnis kann plötzlich zur Ursache für Auseinandersetzungen und Streit werden. Ursache für Konflikte sind häufig Mieterhöhungen, Abrechnungen von Nebenkosten oder sogar eine Kündigung durch den Vermieter aufgrund von Eigenbedarf. In dieser Situation ist für den Mieter guter Rat teuer. Bereits der erste Beratungstermin beim Rechtsanwalt schlägt mit hohen Kosten zu Buche. Richtig teuer wird es, wenn Klage erhoben werden muss oder gar der Vermieter klagt und man sich hiergegen zur Wehr setzen will. Dann sind Gerichtskosten in erheblicher Höhe zu tragen, was in vielen Fällen die Ursache ist, dass der Mieter lieber auf eine Klage verzichtet und sich mit den erhöhten Nebenkosten, der außerordentlichen Mieterhöhung oder sogar der Kündigung abfindet. weiterlesen